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3.2. Blended Learning

„Blended“ Learning (vom Englischen to blend: mischen) steht für ein hybrides Format – also für die Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Workshops mit digitalen Angeboten (Videokonferenzen, webbasiertes Training mittels Erklär- und Lernvideos, „Learning Nuggets“ usw.). Die Teilnehmenden lernen an ihren eigenen Computern, werden zusätzlich von Lehrkräften unterrichtet und individuell unterstützt.
Insbesondere bewährt hat sich Blended Learning für längere Schulungsphasen (mehrere Tage, Wochen oder Monate). Dabei können die jeweiligen Vorteile von Präsenz und Online genutzt – und die Nachteile vermieden werden.
Abb. 14: Blended Learning: Kombinationen von Präsenz- und E-Learning
Blended Learning lässt sich darüber hinaus als Kombination unterschiedlicher Lernphasen beschreiben:
Abb. 15: Blended Learning: Wissensverarbeitung
Am Beispiel für ein Blended-Learning-Seminar in Form eines „Train-the-Trainer“ Kurses sei dies praktisch verdeutlicht: Im dargestellten Kurs werden die Funktionen und Anwendungen eines Learning Management Systems (LMS) vermittelt. Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, eigene Lerninhalte für Blended-Learning-Angebote zu konzipieren und umzusetzen.
Abb. 16.1: Ablaufplanung für ein Blended-Learning-Seminar zum Thema LMS
Abb. 16.2: unterteilte Ablaufplanung für ein Blended-Learning-Seminar zum Thema LMS
„Blended Learning …“ (Pink University): https://www.youtube.com/watch?v=ydhNOtuDvSY